Über den Basler Kunstmaler Paul Bachmann


Der Kunstmaler Paul Bachmann, Mitglied der Basler Künstlergesellschaft BKG, wohnt in der deutschen Kreisstadt Rheinfelden (Baden), in unmittelbarer Nähe der Wirschafts- und Kulturmetropole Basel und arbeitet dort in seinem eigenen Atelier. Die Auseinandersetzung mit klaren Formen und Flächen und das Umformen der Motive auf geometrische Grundlagen in ästhetischer Perfektion und Präsenz ist für den Basler Kunstmaler Paul Bachmann die aktuelle Herausforderung für alle seine Arbeiten. Gestaltungsmittel seiner Arbeiten ist die reine Fläche. Kräftig und in starken Kontrasten aufgetragen gestaltet er eine völlig eigenständige Bildsprache, die Druckgrafik, Computerkunst und Malerei verbindet. 

 

«Wie ein Gast wissen muss, wann es Zeit ist zu gehen, so sollte man sich auch rechtzeitig vom Tisch des Lebens erheben»  

Iris von Roten,  2.April 1917 – 11.September 1990,   Basler Juristin, Autorin und Kunstmalerin

 

«Sollte etwas im Leben ins Belanglos / Feucht-fröhliche abgleiten, dann denke ich, kommen alle sehr gut ohne mich aus»

Paul Bachmann,  (frei nach Georg Schramm, deutscher Kabarettist)   

 

«Wenn es ein Kunstverständnis gibt, dann werden meine Arbeiten in allen grossen Museen der Welt hängen»  

Gabriele Münter,  1877-1962, deutsche Kunstmalerin    

 

«Toleranz ist Resignation - und ein Beweis des Misstrauens gegen das eigene Ideal »   Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph

 

«Die Moral ist immer die Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen»   Oscar Wilde, irischer Schriftsteller

 

«Religion ist Opium fürs Volk«   Karl Marx, Philosoph und Ökonom, 5.Mai 1818 - 14.März 1883

 

«Was bewiesen und erklärt werden muss, taugt nicht viel»    Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph

 

«Das wahre Geheimnis der Welt liegt im Sichbaren, nicht im Unsichtbaren»    Oscar Wilde,  irischer Schriftsteller

 

«Ich bin durchaus kein Zyniker; ich habe nur meine Erfahrungen,
 was allerdings auf dasselbe hinauskommt»    Oscar Wilde 

  

«Alle Religionen erscheinen den Ignoranten göttlich, den Politikern nützlich und den Philosophen lächerlich«

Lucretius, römischer Philosoph, 94-49